Roger
Steinmann
Projektleiter , FDP Sargans
Parteipräsident ,
FDP.Die Liberalen
Die Chaos-Initiative der SVP bedroht unsere Grundversorgung. Unsere Spitäler, Pflegeheime, IT-Firmen und Bauunternehmen brauchen ausländische Fachkräfte. Ohne sie droht der Kollaps und auch die AHV ist gefährdet.
Ruedi
Bannwart
VRP / Rentner, Turbo-Separator AG
Die starre SVP-Initiative schränkt unseren Arbeitsmarkt ein und schafft endlose Bürokratie. Sie gefährdet unsere Grundversorgung, verschärft den Fachkräftemangel und bedroht AHV-Finanzierung. Nein zur Planwirtschaft.
Karl Rudolf
Schwizer
Dipl.Ing. ETH, pensioniert
Die radikale Chaos-Initiative der SVP verschärft den Fachkräftemangel. Sie verlängert Wartezeiten im Gesundheitswesen und gefährdet unsere Sicherheit ohne die Probleme illegaler Migration zu lösen.
Ich lehne die radikale Chaos-Initiative der SVP ab, da sie unsere Wirtschaft schwächt, den Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften erschwert und unsere Versorgungssicherheit gefährdet. Statt Lösungen bietet sie nur teure Bürokratie.
Daniel
Gerber
Unternehmensberater
Stadtparlamentarier,
FDP.Die Liberalen
Die radikale Chaos-Initiative gefährdet die bewährten bilateralen Beziehungen der Schweiz. Sie birgt wirtschaftliche Risiken, zerstört Wohlstand und treibt Preise hoch. Ein verantwortungsloses Experiment.
Natürlich müssen wir unserer Entwicklung und Nachhaltigkeit Sorge tragen - die Dichteverschärfung in unserem Land ist Fakt und bedingt Aufmerksamkeit sowie Massnahmen. Aber uns freiwillig einem essenziellen Pfeiler unseres wirtschaftlichen Erfolgs (gesteuerte Zuwanderung von Skills - die wir in vielen Branchen zwingend benötigen) zu berauben und uns andererseits in planwirtschaftliche Abenteuer zu begeben, ist definitiv kein Rezept für eine freiheitliche und erfolgreiche Schweiz.
Die radikale Chaos-Initiative der SVP gefährdet Arbeitsplätze und Gesundheitsversorgung. Ohne Personenfreizügigkeit fehlen qualifizierte Kräfte und Wartezeiten steigen. Symbolpolitik löst keine Probleme.
Alex
Wild
Global Head Operations , Givaudan
Mitglied,
GrĂĽnliberale Partei
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative der SVP ab: Sie verlängert Wartezeiten im Gesundheitswesen und verschärft den Fachkräftemangel in wichtigen Branchen der Schweizer Wirtschaft.
Daniel
Staubli
Betriebswirtschafter HF, ETH ZĂĽrich
Ich lehne die KĂĽndigungsinitiative ab, da dies gravierende Folgen fĂĽr den ganzen BFI-Bereich (Bildung, Forschung und Innovation) mit langfristigen
negativen Auswirkungen hätte: Reputationsverluste für Hochschulen und Forschungsstätten, Verlust an
Einfluss in den internationalen Kooperationen, Schwächung des Wissenschaftsstandorts und des
Innovationsökosystems der Schweiz.
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative ab, weil sie ein gefährliches Experiment ist. Sie gefährdet die bewährten bilateralen Beziehungen und damit unseren Wohlstand, die Versorgungssicherheit und stabile Preise.
Die radikale Kündigungsinitiative gefährdet unsere bewährten Beziehungen und destabilisiert die Schweiz. Wir dürfen unseren Wohlstand und die Versorgungssicherheit nicht aufs Spiel setzen. Ablehnung ist dringend nötig.
Urs
Kaufmann
Verwaltungsratspräsident, HUBER+SUHNER AG
In einem geopolitisch unberechenbaren Umfeld und vor dem Hintergrund des sich in den nächsten Jahren weiter verschärfenden Fachkräftemangels, liegt die Kündigungsinitiative völlig quer in der Landschaft. Deshalb kann nur ein klares Nein die richtige Antwort sein!
Die Schweiz liegt mitten in Europa. Kooperation ist die einzige vernünftige Lösung. Darum ein kräftiges Nein zu dieser total destruktiven Initiative!
Markus
Bänziger
Direktor, IHK St.Gallen-Appenzell
Die Schweiz bleibt auf Fachkräfte angewiesen – heute und in Zukunft. Dank der Personenfreizügigkeit gelingt die Rekrutierung dort, wo wir sie brauchen, rasch und unkompliziert. Die Kündigungsinitiative will diesen Steuerungsmechanismus abschaffen und stellt damit den bilateralen Weg der Schweiz mit der Europäischen Union grundsätzlich infrage. Damit gefährdet sie das Erfolgsmodell Schweiz.
In Zeiten von Trump und Putin muss die Schweiz sich mit Europa, ihrem zuverlässigsten Partner, verbünden! Gute Beziehungen durch die Bilateralen sind deshlb zentral.
Die radikale Kündigungsinitiative der SVP ist eine Wohlstandsbremse. Sie verteuert Waren, schafft Bürokratie und trifft KMU. Der Verlust des EU-Marktzugangs schwächt unsere Wirtschaft und belastet uns alle.
Alex
Wild
Global Head Operations , Givaudan
Mitglied,
GrĂĽnliberale Partei
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative ab, da sie ohne Alternative den bilateralen Weg gefährdet und Wohlstand sowie Versorgungssicherheit aufs Spiel setzt. Wir brauchen stabile Beziehungen zu Europa.
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative ab, da sie den bewährten bilateralen Weg gefährdet. In unsicheren Zeiten brauchen wir stabile Beziehungen mit der EU als wichtigstem Handelspartner.
Daniel
Gerber
Unternehmensberater
Stadtparlamentarier,
FDP.Die Liberalen
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative der SVP ab, da sie den Weg der Bilateralen gefährdet und unsere Wirtschaft destabilisiert. Ohne Personenfreizügigkeit fehlen qualifizierte Arbeitskräfte, was in vielen Wirtschaftsbereichen grosse Probleme verursacht.
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative der SVP ab, denn sie gefährdet den bilateralen Weg der Schweiz und bietet keine Alternative. Stabile Beziehungen zu unserem wichtigsten Handelspartner sind essentiell.
Karin
Jung
Amtsleiterin, Amt fĂĽr Wirtschaft und Arbeit Kanton St.Gallen
Kantonsrätin,
FDP.Die Liberalen
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative der SVP ab: Sie gefährdet den erfolgreichen bilateralen Weg, schränkt den Zugang zu Arbeitskräften ein, verlängert Wartezeiten und verteuert das Leben in der Schweiz.
Markus
Edelmann
Dr. Iur. Rechtsanwalt, selbständig
Nein! zur KĂĽndigungsinitiative, denn wir wollen unseren Kindern nicht die Zukunft verbauen.
Die Schweiz sollte endlich zeigen, dass auch sie auf der Seite der freien, demokratischen, westlichen Welt steht und der Europäischen Union beitreten, um aktiv einen Beitrag zu deren Fortbestand zu leisten. Ganz einfach.