Zürich - für ein NEIN zur Chaos-Initiative

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Darum geht es in der gefährlichen Chaos-Initiative 

Die Chaos-Initiative will mit einer starren Obergrenze die Zuwanderung deckeln und löst damit genau das Gegenteil von Ordnung aus. Sie schafft Asyl- und Zuwanderungschaos, mehr Bürokratie und gefährdet Sicherheit, Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Folgen sind für alle im Alltag spürbar. 

1. Zuwanderungs- und Asylchaos statt Lösungen 

Die Initiative verspricht Kontrolle, schafft aber Chaos. Der Bedarf an Arbeitskräften bleibt bestehen, zentrale Fragen bleiben ungelöst und das Asylsystem würde zusätzlich unter Druck geraten. 

2. Mehr Bürokratie, weniger Sicherheit, mehr Chaos 

Starre Kontingente führen zu Verteilkämpfen und einem Bürokratiemonster. Entscheidungen werden verzögert, Zuständigkeiten unklar und Sicherheitslücken grösser. Das Ergebnis ist weniger Schutz, weniger Verlässlichkeit und mehr Chaos für Bevölkerung und Behörden.  

3. Sie gefährdet Wohlstand, Jobs und die bilateralen Verträge 

Die Chaos-Initiative setzt Wohlstand und Arbeitsplätze aufs Spiel. Unternehmen verlieren Planungssicherheit, Investitionen werden gebremst und Jobs geraten unter Druck. Der bewährte bilaterale Weg wird aufs Spiel gesetzt, ohne tragfähige Alternative.

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Countdown bis zur Abstimmung

2026-06-14T12:00:00
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Die Chaos-Initiative will die Bevölkerungszahl in der Schweiz mit einer fixen Obergrenze begrenzen. Das ist brandgefährlich. Sie schadet unserer Wirtschaft, unserer Versorgung und unserer Altersvorsorge genau dort, wo der Druck heute schon gross ist: beim Mangel an Arbeitskräften. 

Bereits jetzt gehen mehr Menschen in Pension, als junge Leute ins Berufsleben einsteigen. Dieser demografische Trend verschärft sich weiter. Am Schluss leidet unser Wohlstand im Alltag, also unsere Lebensqualität und unser allgemeiner Lebensstandard.

Die Abstimmung findet am 14. Juni 2026 statt.

Committee

Committee

  • Yvonne Bürgin

    Yvonne Bürgin

    Nationalrätin

    Le Centre, ZH

  • Nik Gugger

    Nik Gugger

    Nationalrat, Herzkraftwerk AG

    PEV, ZH

  • Regine Sauter

    Regine Sauter

    Nationalrätin

    PLR.Les Libéraux-Radicaux, ZH

  • Beat Walti

    Beat Walti

    Nationalrat

    PLR.Les Libéraux-Radicaux, ZH

  • Corina Gredig

    Corina Gredig

    Nationalrätin

    Parti vert’libéral, ZH

  • Martin Bäumle

    Martin Bäumle

    Nationalrat

    Parti vert’libéral, ZH

  • Patrick Hässig

    Patrick Hässig

    Nationalrat

    Parti vert’libéral, ZH

  • Tiana Moser

    Tiana Moser

    Ständerätin

    Parti vert’libéral, ZH

  • Barbara Schaffner

    Barbara Schaffner

    Physikerin

    Nationalrätin

    Parti vert’libéral, ZH

Unterstützerinnen / Unterstützer

Active Supporter
Tina Deplazes
Wirtschaftsprüferin
Kantonsrätin, Präsidentin, Die Mitte
Ich lehne die Chaos-Initiative klar ab. Sie bringt starre Bevölkerungsgrenzen, gefährdet die Sicherheit und schwächt die Wirtschaft. Sie ignoriert den Arbeitskräftebedarf und fördert Bürokratie statt Lösungen.
ZH
National Committee
Barbara Schaffner
Physikerin
Nationalrätin, Grünliberale Partei
Die radikale Chaos-Initiative sät Unsicherheit und zerstört Vertrauen mit der EU - noch bevor sie irgendeine Wirkung entfalten kann.
ZH
Active Supporter
Barbara Schmid-Federer
Alt-Nationalrätin, Die Mitte
Die Chaos-Initiative gefährdet unsere bewährten bilateralen Beziehungen und schadet der Wirtschaft. Lasst uns den Schweizer Weg weitergehen, statt in ein riskantes Experiment zu stürzen.
ZH
Active Supporter
Thomas Seiler
Unternehmer
Ich lehne die Chaos-Initiative der SVP ab: Sie kündigt die Personenfreizügigkeit, riskiert stabile EU-Beziehungen und gefährdet Wohlstand und Sicherheit. Schlussendlich verursacht die Initiative einen riesigen Bürokratieschub! Unsere Schweiz kann sich das nicht leisten.
ZH
Active Supporter
Christoph Ackeret
Dipl.Arch.ETH SIA
Schädliche Zahlenmagie statt Wohlstand dank Arbeit
ZH
Active Supporter
Urs Gutknecht
Rentner
Ortsparteivorstand, FDP.Die Liberalen
Der bilaterale Erfolgsweg wird zerstört und damit auch unser Wohlstand. Fachkräfte im Gesundheitswesen, aber auch in anderen Berufsgruppen werden fehlen. Darum ist eine Ablehnung dieser Initiative unbedingt nötig.
ZH
Active Supporter
Severin Hohler
Mitglied GL, GastroSuisse
Das Gastgewerbe leidet bereits unter einem Fachkräftemangel. Eine weitere Einschränkung der Zuwanderung würde die Rekrutierung von Mitarbeitenden massiv erschweren. Betriebe müssten schliessen. Die Hälfte der Arbeitskräfte im Gastgewerbe stammen aus dem Ausland. Rund 70 % dieser Personen kommen aus dem EU-/EFTA-Raum. Infolge der demografischen Entwicklung wird die Schweiz zukünftig auf die Zuwanderung angewiesen sein, um systemrelevante Dienstleistungen aufrechtzuerhalten.
ZH
Active Supporter
Dimitri Hauri
Statistiler, AO Foundation
Der Brexit in Grossbritannien hat die britische Wirtschaft nachhaltig geschädigt. Und die Zuwanderung hat zugenommen, nicht abgenommen. Der Brexit zeigt, dass der Arbeitsmarkt (sogar in einer anämischen Wirtschaft wie der britischen) und die Demografie die Zuwanderung antreiben, und nicht irgendwelche Verträge. Und schon gar nicht lösen populistische Initiativen wie die Nachhaltigkeitsinitiative das Zuwanderungsproblem.
ZH
Active Supporter
Christian Zehnder
Direktor, Arbeitgeber Zürich VZH
Vorstand, Grünliberale Partei
Die radikale Chaos-Initiative der SVP gefährdet unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand. Sie zerstört die bewährte Personenfreizügigkeit, schafft Bürokratie und treibt die Preise in die Höhe. Ablehnen für eine stabile Zukunft!
ZH
Active Supporter
Peter Nabholz
Vermögensberater, Raiffeisenbank
Gemeinderat, FDP.Die Liberalen
Die Chaos-Initiative der SVP gefährdet wirtschaftliche Stabilität und hintergeht die Versorgungssicherheit. Zusätzlich bedroht sie wichtige Arbeitsplätze und verhindert Wohlstand, schafft noch mehr Bürokratie und treibt die Preise für alle in die Höhe.
ZH
Active Supporter
Thomas Seiler
Unternehmer
Harte Begrenzungen schaffen Verteilprobleme, welche nur unfair gelöst werden könnten. Damit wird das Vertrauen in den Wirtschaftsstandort zerstört. Es gibt bessere Methoden, Ausgleich zu schaffen.
ZH
Active Supporter
Marianne Arvidsson
Rentnerin
Die radikale Chaos-Initiative der SVP gefährdet unsere Versorgungssicherheit. Sie kündigt die Personenfreizügigkeit und verschärft den Fachkräftemangel in Gesundheitswesen, Industrie und Gastgewerbe.
ZH
Active Supporter
Sushil Aerthott
Ich lehne die radikale Chaos-Initiative der SVP ab. Ohne Personenfreizügigkeit fehlen qualifizierte Arbeitskräfte, Wartezeiten werden länger, und die Wirtschaft stagniert. Dies gefährdet unsere Versorgungssicherheit und Wohlstand.
ZH
Active Supporter
Jonas Gross
Fachperson für Information und Dokumentation
Für reine Symbolpolitik die Bilateralen aufs Spiel zu setzen ist brandgefährlich - weg wäre der Lohnschutz, weg wäre die Personenfreizügigkeit. Aussenpolitisch hat sich mit dem Causa Trump gezeigt, dass ein Alleingang der Schweiz nicht funktioniert.
ZH
Active Supporter
Piero Schäfer
Pens.
Die rückwärtsorientierte Initiative muss verhindert werden, aus wirtschaftlichen aber auch staatspolitischen Gründen. Sie führt zu Isolation und einem Schritt in die falsche Richtung: Wir gehören zu Europa!
ZH
Active Supporter
Peter S.
Dipl. Maschinenig
Ich bin gegen die radikale Kündigungsinitiative der SVP. Sie gefährdet unseren bewährten bilateralen Weg, der für stabile Beziehungen zu unserem wichtigsten Handelspartner sorgt. Dieses riskante Experiment kann sich die Schweiz nicht leisten.
ZH
Active Supporter
Jens Fischer
Eidg. dipl. Wirtschaftsinformatiker HWV
Vorstand Sektion Uster Land, SP
Die radikale Kündigungsinitiative gefährdet unsere bewährten bilateralen Beziehungen und schadet der Stabilität. Ohne Alternativen riskieren wir Wohlstand und Versorgungssicherheit. Ein gefährliches Experiment, das wir ablehnen müssen.
ZH
Active Supporter
Arthur Künzler
Rentner
Mitglied, SP
Bilaterale unterstützen - aus Gründen wie Pakt mit der EU, Sicherheitslage, wirtschaftliche Notwendigkeit, Teil von Europa, Arbeitskräftemangel. Damit wird der bilaterale Weg gesichert.
ZH
Active Supporter
Beat Kleeb
Der radikalen Kündigungsinitiative der SVP fehlt eine Alternative. Sie gefährdet bewährte Beziehungen, Wohlstand und Versorgungssicherheit. Dieses riskante Experiment darf die Schweiz nicht eingehen.
ZH
Active Supporter
Robert Kessler
Versicherungsbroker, Kessler & Co AG
Igel-Strategie in der heute vernetzten Welt ist nicht mehr wünschenswert.
ZH
Active Supporter
Pascal Bassu
Stadtpräsident, Stadt Wetzikon
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative entschieden ab. Sie riskiert unseren bewährten bilateralen Weg, gefährdet unseren Wohlstand und treibt die Preise nur hoch. Statt Lösungen bringt sie Chaos. Wir als Schweizer gewinnen einfach nichts dabei!
ZH
Active Supporter
Dimitri Hauri
Project manager Medical Statistics , AO Foundation
Gute Beziehungen zu unserem wichtigsten Handelspartner, der Europäischen Union, werden jetzt vor dem Hintergrund der US-Zölle erst recht wichtig. Die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP setzt diese Beziehungen aufs Spiel und schadet dem Werkplatz und Wohlstand unseres Landes.
ZH
Active Supporter
Dimitri Hauri
Project manager Medical Statistics , AO Foundation
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative ab, da sie den bewährten bilateralen Weg der Schweiz gefährdet, keine Alternativen bietet und Wohlstand sowie Versorgungssicherheit aufs Spiel setzt. Ein unnötiges Risiko
ZH
Active Supporter
Sandra Bruderer
IT Consultant
Ich lehne die radikale Kündigungsinitiative ab, da sie unseren Wohlstand gefährdet. Steigende Preise, erhöhter bürokratischer Aufwand und die Schwächung der KMU sind nicht hinnehmbar.
ZH
Participez maintenant
Baloon
FR Sollen wir dich auf dem laufenden halten?