Darum geht es in der gefährlichen Chaos-Initiative
Die Chaos-Initiative will mit einer starren Obergrenze die Zuwanderung deckeln und löst damit genau das Gegenteil von Ordnung aus. Sie schafft Asyl- und Zuwanderungschaos, mehr Bürokratie und gefährdet Sicherheit, Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Folgen sind für alle im Alltag spürbar.
1. Zuwanderungs- und Asylchaos statt Lösungen
Die Initiative verspricht Kontrolle, schafft aber Chaos. Der Bedarf an Arbeitskräften bleibt bestehen, zentrale Fragen bleiben ungelöst und das Asylsystem würde zusätzlich unter Druck geraten.
2. Mehr Bürokratie, weniger Sicherheit, mehr Chaos
Starre Kontingente führen zu Verteilkämpfen und einem Bürokratiemonster. Entscheidungen werden verzögert, Zuständigkeiten unklar und Sicherheitslücken grösser. Das Ergebnis ist weniger Schutz, weniger Verlässlichkeit und mehr Chaos für Bevölkerung und Behörden.
3. Sie gefährdet Wohlstand, Jobs und die bilateralen Verträge
Die Chaos-Initiative setzt Wohlstand und Arbeitsplätze aufs Spiel. Unternehmen verlieren Planungssicherheit, Investitionen werden gebremst und Jobs geraten unter Druck. Der bewährte bilaterale Weg wird aufs Spiel gesetzt, ohne tragfähige Alternative.
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Countdown bis zur Abstimmung
Pourquoi nous rejoindre?
Die Chaos-Initiative will die Bevölkerungszahl in der Schweiz mit einer fixen Obergrenze begrenzen. Das ist brandgefährlich. Sie schadet unserer Wirtschaft, unserer Versorgung und unserer Altersvorsorge genau dort, wo der Druck heute schon gross ist: beim Mangel an Arbeitskräften.
Bereits jetzt gehen mehr Menschen in Pension, als junge Leute ins Berufsleben einsteigen. Dieser demografische Trend verschärft sich weiter. Am Schluss leidet unser Wohlstand im Alltag, also unsere Lebensqualität und unser allgemeiner Lebensstandard.
Die Abstimmung findet am 14. Juni 2026 statt.